klik – klima konzept 2030

Forum

Hier werden Fragen und Antworten von Studierenden und Mitarbeiter/innen der CAU zum Umweltmanagement eingestellt.

Haben Sie eine Frage, dann mailen Sie sie an:

Fragen und Antworten: 

16. Januar 2012: Nachtabsenkung der Heizung
Es ließe sich sehr viel Energie sparen, wenn eine tägliche Nachtabsenkung (17 Uhr bis 7 Uhr) und besonders eine Wochenendabsenkung (Fr 17 Uhr bis Montag 7 Uhr) zentral vom Heizkessel aus gesteuert würde. Bei mehr als 100 Büros und Räumen allein in den Fakultätenblöcken der Leibnizstraße wäre ein großer Energieeinspareffekt zu erzielen.

Martina Rösner (Institut für Klassische Altertumskunde)

Antwort
Eine Absenkung der Heizung über Nacht und am Wochenende wird zentral durchgeführt.

Bernd Renken (Leiter des Technischen Bau- und Gebäudemanagement)


10. Januar 2012: Rückgabe leerer Tonerkartuschen
Wir haben eine Menge Tonerkartuschen und Tonerbehälter, unter anderem auch von großen Kopierern, normalen Laserdruckern, Multifunktionsgeräten, eben alles mögliche. Wie entsorgen wir die gesammelten Behälter am besten?
Wir hoffen auf ein Uni-internes Recyclingprogramm, das alle Tonerarten und -kartuschen entgegennimmt.

Kristin Lücking (Institut für klassische Altertumskunde)

Antwort
Die GMSH hat mit der Firma MUP in Fulda einen Vertrag zur Abholung von Tonerkartuschen geschlossen, der auch für die CAU gilt. Sie können über die E-Mail: hotline_beschaffung@gmsh.de oder per Fax 0431 599-1471 sogen. Recyclingboxen bestellen (70 cm hoch, 55 cm breit, 36 cm tief) in denen Recyclingware bis zu 30 kg verbracht werden kann. Diese Boxen werden dann von der Firma bei Ihnen abgeholt.
Sie können auch das vorgefertigte Formular verwenden und dieses an die GMSH weitergeben. Eine Kundennurmmer brauchen Sie nicht einzutragen.

Bei Unklarheit können Sie sich an Herrn Lemster Tel. 599-1457 oder Herrn Winkelmann Tel. 599-1469 von der GMSH wenden.

Janina Jasper (Infrastrukturelles Gebäudemanagement)

 

20. Oktober 2011: PC-Beschaffung mit Sozialer Verantwortung
Nachdem ich dieses Jahr schon mehrere PC’s beschaffen musste, stellt sich mir die Frage, wie sich der Umweltanspruch der CAU mit dem – vorgegebenen – Kaufverhalten in Einklang bringen lässt. Nachdem wir früher solche Anschaffungen vorzugsweise regional getätigt haben, müssen wir heute Rechner bestellen, die komplett in China hergestellt werden. Natürlich kommt auch ein örtliches Unternehmen nicht ohne importierte Teile für den Zusammenbau aus, aber die CO2-Bilanz ist insgesamt besser und der Sozialen Verantwortung wird zudem Rechnung getragen.

Barbara Geisler



29. Juni 2011: Überfüllte Mülleimer

An den Eingängen der Johanna-Mestorf-Str. und am Hermann-Hecht-Platz sind die Mülleimer übervoll und offensichtlich diese Woche noch nicht geleert worden. Leider haben wir hier schon des öfteren am helllichten Tage Ratten laufen sehen, was auch kein Wunder ist.  Es wäre schön, wenn Sie dafür sorgen könnten, dass hier Abhilfe geschaffen wird.

Bettina Facompre´

Antwort:
Generell werden alle Müllsammelbehälter und Rauchersäulen im 14-tägigen Turnus geleert. Die Mülltonnen werden hingegen täglich angefahren und bei Bedarf geleert. Sollte mal eine Tonne vergessen worden sein, kann dies gerne an mich gemeldet werden, damit ich die Abfallentsorgungsfirmen mit einer Sonderleerung beauftragen kann.

Janina Jasper (Infrastrukturelles Gebäudemanagement)

9. Mai 2011: Unkrautvernichtungsmittel
Eine Kollegin sah von ihrem Büro aus, dass „Unkraut“ auf den Treppen im Außenbereich der Fakultätenblöcke von einem Uni-Angestellten oder einer beauftragten Firma mittels „Giftspritze“ entfernt wurde. Ist es tatsächlich so, dass dafür Unkrautvernichtungsmittel eingesetzt wird, und wenn ja – ist das wirklich erforderlich?

Sigrune Jacobsen

Antwort:
Seit diesem Jahr setzen wir versuchsweise ein Wildkraut-Wachstumshemmer ein, um den Bewuchs auf den Hartbelägen zu regulieren. Allerdings haben wir bislang lediglich 20 Liter dieses Mittels auf das 120ha große Gelände ausgebracht. Wir setzen es nur auf Treppen und den beiden Campusplätzen ein. Beim Einsatz auf den Treppen geht es nicht nur um optische Belage, sondern auch um die Erhaltung der Verkehrssicherheit. Da auch ich gerne auf dieses Hilfsmittel verzichten möchte, nehme ich Vorschläge die ein Verzicht ermöglichen gerne entgegen.
Torsten Schulz (Abt. Infrastrukturelles Gebäudemanagement)