klik – klima konzept 2030

Ideenpool

Hier listen wir Ihren Verbesserungsvorschlag auf und stellen ihn bei einer Sitzung vom Arbeitskreis Umweltmanagement zur Diskussion.

Wenn Sie einen Verbesserungsvorschlag haben, mailen Sie ihn einfach an:
umweltmanagement@uni-kiel.de


Die Ideen:

13.08.2013: Papierverbrauch
Ich fände es sinnvoll, wenn im Hinblick auf den steigenden Papierverbrauch und die damit verbundenen Kosten für die Hauspost Umschläge zur Verfügung ständen, die mehrmals gebraucht werden können. Ich glaube, in früheren Jahren wurde diese bereits eingesetzt, sind jetzt aber weitestgehend verschwunden.

Angela Veenendaal (Zoologisches Institut)

10.5.2012: Fliegengitter
Sommerzeit ist Mückenzeit, wegen der Kombination aus ständig offenen Fenstern zur Belüftung und den stehenden Wasserflächen in offenen Spülkästen, Urinalen, etc. insbesondere in den Toiletten. Wären Toilettenfenster durchgehend mit Fliegengittern versehen, müsste man sich nicht mit der "chemischen Keule" seiner Haut erwehren, wie das teilweise im Augenblick leider nötig ist.   

Ulrich Schwarz (Rechenzentrum)

27.4.2012: Ressourcen sparende Hausarbeiten
Eine Menge Plastikmüll ließe sich bestimmt vermeiden, wenn Lehrende ihre Studierenden auffordern würden, die anzufertigenden Hausarbeiten und Protokolle nicht mehr in Klarsichtheftern/Mappen/Hüllen abzugeben. Man könnte die Arbeiten auch zusammenheften („Tackern“). Wird anscheinend sehr selten gemacht; sieht vielleicht nicht so „edel“ aus, aber spart Ressourcen.

Sebastian Koplin (ZfS)

10.4.2012:  Wasser sparen
An allen Wasserhähnen durch Durchflussbegrenzer anbringen http://de.wikipedia.org/wiki/Strahlregler, sowie manuelle Spülungen bei den Urinalen anbringen. Momentan wird leider mehrmals die Stunde automatisch gespült. (Hermann-Rodewald-Straße 9)

Christof Kluß

8. 3.2012: Wasserboiler in Teeküchen

Um Stromkosten zu sparen, schlage ich vor, in den einzelnen Seminaren die sogenannten Teeküchen zu überprüfen. Zum Teil sind dort Warmwasserboiler installiert, die eine große Menge an Warmwasser vorrätig halten, was nicht notwendig ist. Um den Mitarbeitern das Abspülen von Geschirr zu ermöglichen, würde es ausreichen einen kleinen Durchlauferhitzer anzubringen, der nur dann warmes Wasser produziert wenn es tatsächlich gebraucht wird.
Desweiteren ist die Bereitstellung von Warmwasser an Waschbecken im Sanitärbereich überflüssig. Das Händewaschen funktioniert auch mit kaltem Wasser.

Andrea Schlüter (Romanisches Seminar)

3.2.2012: Licht im MML ausschalten
Da das Licht im MML, in dem Raum wo die Drucker stehen, den ganzen Tag an ist, jedoch nur sehr sporadisch Studenten reingehen um die Ausdrucke abzuholen, könnte man den Lichtschalter vielleicht mit einem Bewegungsmelder oder den Druckern koppeln, sodass es nur angeht, wenn es gebraucht wird.

Sibille Bernert

21.12.2011: zentrale Druckerräume
Da Tonerstaub ein nicht zu unterschätzendes Gesundheitsrisiko darstellt, wäre es ratsam, zur Gesunderhaltung des Personals als auch zur Einsparung der Anzahl von Geräten Druckerräume anzulegen, in denen zentral gedruckt, kopiert und sortiert werden kann. Die Einrichtung solcher Räumlichkeiten könnte als Nebeneffekt auch die Sozialhygiene verbessern.

Catrin Runge (Osteuropäische Geschichte)

8.12.2011: Druckerfarben sparendes Folien-Layout
Vorschlag an Dozenten: Die Überschriften der einzelnen Folien nicht alle mit einem farblichen Banner (CAU-Design) unterlegen. Das spart beim Ausdruck der Folien Druckerfarbe.

Henning Weisbarth (Student)
5.12.2011: diverse Vorschläge
  • Fassadenbegrünung: Mit einer Fassadenbegrünung (wie z.B. Efeu oder wilder Wein) lässt sich nachweislich die Bausubstanz besser erhalten, als ohne einen „grünen Mantel“, zudem wird durch eine Fassadenbegrünung ein wärmedämmender Effekt erzielt. Das Mikroklima durch eine begrünte Fassade verbessert sich.
  • Blumenrasen statt pflegeintensiven Hochleistungsrasen: Bei Neuanlagen, so wie der Neubau an der Leibnizstraße, sollte es eigentlich obligatorisch sein, mit einem pflegeleichten und ökologisch ungleich wertvolleren Blumenrasen die Außenanlagen aufzuwerten, statt einem pflegeintensiven und ökologisch unsinnigen Fußballstadion-Rasen.
  • Einsatz von Solarkollektoren: Auf den bisher ungenutzten Dächern der Universitätsgebäude.
  • Einsatz von Wasserspartasten: Bei den Toiletten der Universität.
  • Verzicht auf exotische Gehölze: Bei der Bepflanzung von universitätseigenen Grundstücken; stattdessen sollte selbstverständlich auf das breite Spektrum heimischer Gehölze und Stauden zurückgegriffen werden. 

Manfred Schukies