klik – klima konzept 2030

Ideenpool

Hier listen wir Ihren Verbesserungsvorschlag auf und stellen ihn bei einer Sitzung vom Arbeitskreis Umweltmanagement zur Diskussion.

Wenn Sie einen Verbesserungsvorschlag haben, mailen Sie ihn einfach an:

umweltmanagement@uni-kiel.de

Die Ideen: 

3.2.2012: Licht im MML ausschalten
Da das Licht im MML, in dem Raum wo die Drucker stehen, den ganzen Tag an ist, jedoch nur sehr sporadisch Studenten reingehen um die Ausdrucke abzuholen, könnte man den Lichtschalter vielleicht mit einem Bewegungsmelder oder den Druckern koppeln, sodass es nur angeht, wenn es gebraucht wird.

Sibille Bernert

21.12.2011: zentrale Druckerräume
Da Tonerstaub ein nicht zu unterschätzendes Gesundheitsrisiko darstellt, wäre es ratsam, zur Gesunderhaltung des Personals als auch zur Einsparung der Anzahl von Geräten Druckerräume anzulegen, in denen zentral gedruckt, kopiert und sortiert werden kann. Die Einrichtung solcher Räumlichkeiten könnte als Nebeneffekt auch die Sozialhygiene verbessern.

Catrin Runge (Osteuropäische Geschichte)

8.12.2011: Druckerfarben sparendes Folien-Layout
Vorschlag an Dozenten: Die Überschriften der einzelnen Folien nicht alle mit einem farblichen Banner (CAU-Design) unterlegen. Das spart beim Ausdruck der Folien Druckerfarbe.

Henning Weisbarth (Student)
5.12.2011: diverse Vorschläge
  • Fassadenbegrünung: Mit einer Fassadenbegrünung (wie z.B. Efeu oder wilder Wein) lässt sich nachweislich die Bausubstanz besser erhalten, als ohne einen „grünen Mantel“, zudem wird durch eine Fassadenbegrünung ein wärmedämmender Effekt erzielt. Das Mikroklima durch eine begrünte Fassade verbessert sich.
  • Blumenrasen statt pflegeintensiven Hochleistungsrasen: Bei Neuanlagen, so wie der Neubau an der Leibnizstraße, sollte es eigentlich obligatorisch sein, mit einem pflegeleichten und ökologisch ungleich wertvolleren Blumenrasen die Außenanlagen aufzuwerten, statt einem pflegeintensiven und ökologisch unsinnigen Fußballstadion-Rasen.
  • Einsatz von Solarkollektoren: Auf den bisher ungenutzten Dächern der Universitätsgebäude.
  • Einsatz von Wasserspartasten: Bei den Toiletten der Universität.
  • Verzicht auf exotische Gehölze: Bei der Bepflanzung von universitätseigenen Grundstücken; stattdessen sollte selbstverständlich auf das breite Spektrum heimischer Gehölze und Stauden zurückgegriffen werden. 

Manfred Schukies

Button-Ideenpool